Augen auf beim Produktkauf

Wir alle (vor allem wir Mädels) kennen das Problem: Man ist kurz in der Stadt und dann fällt einem auf, dass man ja gar kein Shampoo und keine Seife mehr zuhause hat. Und dann steht man doch auch noch kurz vor dem Regal mit den Kosmetikartikeln und überlegt hin und her, welches Produkt man doch auf die Schnelle noch einpacken könnte. Und vor allem: welches davon welche Inhaltsstoffe hat!

Undurchsichtige Produktkennzeichnungen machen uns das Leben schwer

Oftmals haben Produkte eine ellenlange Liste an Inhaltsstoffen. Manche Produkte, wie z.B. Lippenstifte oder Mascara haben hingegen gar keine Kennzeichnung, was nicht nur ärgerlich sein kann wenn man wissen möchte, was genau eigentlich in dem Produkt enthalten ist, sondern auch gefährlich werden kann, wenn man gegen bestimmte Inhaltsstoffe allergisch reagiert.

Und seien wir doch mal ehrlich: Keiner möchte sich im Drogerieladen stundenlang vor dem Produktregal rumdrücken während er/sie die Inhaltsstoffe googlet.

Die App als schnelle Hilfe für unterwegs

Es gibt jedoch gute News: Es gibt bereits eine sehr gut funktionierende, kostenlose App für unterwegs, die euch die Inhaltsstoffe aufschlüsselt. Mit Codecheck könnt ihr einfach den Barcode scannen oder den Produktnamen eingeben, und schon erhaltet ihr Infos über bedenkliche Inhaltsstoffe, ob das Produkt Plastik oder Palmöle enthält und ob es für Veganer geeignet ist. Die Farbgebung zeigt euch dabei direkt, ob bedenkliche Stoffe enthalten sind, oder nicht.

Auch Mikroplastik hat viele Namen in Kosmetikprodukten

Möchtet ihr beim Kauf von Produkten auch Plastik und Mikroplastik umgehen, so geht es euch vielleicht wie uns: Ihr habt keine Ahnung wie zur Hölle ihr diesen auf der Verpackung identifizieren könnt. Sehr oft handelt es sich bei Mikroplastik um die folgenden Inhalte:

  • Polyethylen (PE)
  • Polypropylen (PP)
  • Polyethylenterephthalat (PET)
  • Nylon-12
  • Nylon-6
  • Polyurethan (PUR)
  • Acrylates Copolymer (AC)
  • Acrylate Crosspolymer (ACS)
  • Polymethyl methacrylate (PMMA)
  • Polyacrylate (PA)
  • Polystyrene (PS)
  • Polyquaternium (P)

Die App zeigt euch Mikroplastik an und gibt euch mehr Info über die enthaltene Substanz:

Gerade wenn es um Plastikvermeidung im Alltag geht, gibt es durch wiederverwendbare Kaffeebecher und Brotdosen zum Glück schon seit längerem gute Möglichkeiten selbst zu bestimmen wie viel Plastik man verbraucht. Doch gerade das in Kosmetika versteckte Mikroplastik war viel zu lange nur schwer zu erkennen. Bis auch Deutschland den notwendigen Schritt geht und wie Schweden und Großbritannien Mikroplastik in Kosmetika verbietet, ist Codecheck die wohl beste Möglichkeit zu erkennen, welche Stoffe in den Produkten, die man kauft enthalten sind.

Unser Fazit: Mit der App seid ihr immer bestens ausgerüstet und wir freuen uns sehr darüber, dass sie endlich Licht ins dunkle Wirrwarr der Produktbeschriftung bringt. Ihr findet die App hier:

Google

Appstore

 

Quellen:

  1. https://www.codecheck.info/
  2. MIKROPLASTIKSTUDIE 2016: Codecheck-Studie zu Mikroplastik in Kosmetika

Übrigens: Dieser Post wurde nicht gesponsort. Wir möchten einfach nur diese tolle App mit euch teilen.

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